Aktuelles von nifo und mehr...

Dokumentation der bundesweiten IvAF-Fachtagung am 04./05.11.2021 in der Akademie Waldschlösschen

 

Zu der am 4. und 5. November in der Akademie Waldschlösschen durchgeführten Fachtagung mit dem Titel „Auswirkungen der Pandemie auf die Lebenswirklichkeit Schutzsuchender“, die der Flüchtlingsrat Niedersachsen im Rahmen seiner Tätigkeiten in den niedersächsischen IvAF-Netzwerken durchgeführt hat, wurde nun eine  Dokumentation veröffentlicht.

 

Diese ist auf der Webseite des IvAF-Netzwerkes "AZF3 - Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge" zu finden: 

https://azf3.de/dokumentation-der-bundesweiten-ivaf-fachtagung-am-04-05-11-2021-in-der-akademie-waldschloesschen/

 

 

 

Workshop-Berichte der  Online-Fachtagung "Arbeitsmarktliche Teilhabe von Geflüchteten in Baden-Württemberg ?" am 10.06.2021 jetzt online

 

 Bei der gut besuchten Online-Fachtagung der IvAF-Netzwerke in Baden-Württemberg wurden in sieben Workshops unterschiedliche Themenschwerpunkte der (arbeitsmarktlichen) Teilhabechancen betrachtet und diskutiert.

 

Frau Naffin aus dem Projekt nifo moderierte hierbei den Workshop zur Frage der "Teilhabe von geflüchteten Frauen - gemeinsam mit Mut und Zuversicht Empowerment gestalten" und stellte in Ihrem Impulsvortrag die beiden sich ergänzenden Best-Practice-Projekte Al Bidaya und nifo der AJO e.V. vor. Weiterhin berichteten u.a. Fr. Dr. Schreyer und Fr. Dr. Fendel zu aktuellen Forschungsergebnisse des IAB zur Erwerbtätigkeitssituation geflüchteter Frauen in ZUsammenhang mit deren familiärem Umfeld.

 

 

Die Berichte und Präsentationen der Workshops zur Fachtagung finden Sie hier:

 https://www.ivaf-netzwerk-bw.de/workshop-berichte-der-ivaf-hdba-tagung-online/

 

 

Neue Handreichung zu den Voraussetzungen für Berufsausbildung und Berufsausbildungsförderung für Geflüchtete

 

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat am 16. Juni 2021 die eine Handreichung zu aktuellen Voraussetzungen für Berufsausbildung und Berufsausbildungsförderung für Geflüchtete veröffentlicht. Die Presserklärung dazu und die Möglichkeit zum Download finden Sie hier.

 

 

Einladung zur Online-Fachtagung "Arbeitsmarktliche Teilhabe von Geflüchteten in Baden-Württemberg ?" am 10.06.2021

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

sehr gerne möchten wir Sie zur Online-Fachtagung „Arbeitsmarktliche Teilhabe von Geflüchteten in Baden-Württemberg ? Herausforderungen – Good-Practice - Perspektiven“ am 10. Juni 2021 von 09:00 bis ca. 13:30 Uhr über Zoom einladen.

Die Fachtagung wird in Kooperation zwischen unserem IvAF-Landesnetzwerk Baden-Württemberg und der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit veranstaltet. Es erwartet sie ein vielfältiges Programm unter Beteiligung unterschiedlichster AkteurInnen. 
 
Unter anderem wird Dr. Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) einen Impuls zu den “Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die arbeitsmarktliche Integration von Geflüchteten und die Beratungsarbeit“ geben. Aber natürlich wird es beim Fachtag auch um einen Rückblick auf die Zeit vor Corona und entsprechende Herausforderungen aber auch Good-Practice-Ansätze gehen. Unser Netzwerk nifo ist auch präsent mit der Workshop-Moderation und einem Impuls zum Thema Teilhabe geflüchteter Frauen. Das Einladungsschreiben mit weitere Informationen und dem Programm finden Sie anbei. 
 
Anmeldungen sind ab sofort über die IvAF-Homepage möglich: https://www.ivaf-netzwerk-bw.de/veranstaltungen/

 

IAB würdigt Handlungsschwerpunkt "Integration von Asylbewerberinnen, Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF)" der ESF-Integrationsrichtlinie Bund

 

Das Onlinemagazin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat ein Forschungsprojekt zur Fragestellung: "Wie wirkt sich die Öffnung des Ausbildungsmarktes auf die Ausbildungschancen junger Geflüchteter aus?" aufgesetzt und die Arbeit im Handlungsschwerpunkt "Integration von Asylbewerberinnen, Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF)" der ESF-Integrationsrichtlinie Bund gewürdigt.

 

"Wichtig auf dem Weg in Ausbildung ist auch die professionelle Beratungsinfrastruktur, wie sie etwa im Programm "Integration von Asylbewerberinnen, Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF)" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit EU-Förderung aufgebaut wurde. In der Pandemie umso bedeutsamer wird schließlich auch die Jugendhilfe, die unbegleitete Geflüchtete aktuell nach Möglichkeit noch stärker unterstützen sollte."
 

Weitere Informationen finden Sie hier. 

IAB-Publikation: „Ausbildung während der Pandemie: Junge Geflüchtete brauchen mehr denn je professionelle Unterstützung"

 

Das IAB-Forum hat eine neue Publikation „Ausbildung während der Pandemie: Junge Geflüchtete brauchen mehr denn je professionelle Unterstützung“ von den Autorinnen Franziska Schreyer und Angela Bauer veröffentlicht. Darin wird thematisiert, dass junge Geflüchtete auf ihrem Weg in die Ausbildung nicht auf sich alleine gestellt sein dürfen. Dies gilt in der aktuellen Wirtschaftskrise umso mehr. Doch in Corona-Zeiten können die oft älteren Ehrenamtlichen aufgrund des Infektionsrisikos nicht in gewohntem Umfang helfen. Professionelle Unterstützungsangebote sind nun wichtiger denn je, um die berufliche Integration zu stärken.

 

Mehr Informationen zur Veröffentlichung finden Sie im Online-Magazin „IAB-Forum“ unter diesem Link.

Abschlussbericht NAP-I Phase III - Themenfeld 3 "Vermeidung der Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen"

 

Am 19. Oktober 2020 wurden die Abschlussberichte in den Phasen II und III des Nationalen Aktionsplan Integration (NAP-I) beim 12. Integrationsgipfel vorgestellt. Hier finden Sie die Abschlussbericht des BMAS - Bundesministeriums für Arbeit und Soziales  im Themenforum „Integration in den Arbeitsmarkt“ sowie die Erklärung und den Abschlussbericht des Bundes zur NAP-I Phase III „Eingliederung“:

 

erklaerung-phase-iii-data.pdf
PDF-Dokument [136.8 KB]
bericht-phase-iii-data.pdf
PDF-Dokument [3.4 MB]

 

Die Berichte zu den weiteren Phasen finden Sie auf der Website zum NAP-I.

Kurzfilm „Women´s Science. Situationen, Bedarfe und Visionen geflüchteter Frauen“

 

Im Rahmen des partizipatorischen Forschungsprojektes Women’s Science haben neun Co-Forscherinnen in sechs Einzelprojekten ein Jahr lang ehrenamtlich zu unterschiedlichen Aspekten des Themas gesellschaftliche Teilhabe von Frauen mit Fluchterfahrung geforscht. .

 

Der Kurzfilm „Women´s Science. Situationen, Bedarfe und Visionen geflüchteter Frauen“ gibt einen lebendigen Einblick in das Projekt, in dem er die Co-Forscherinnen und ihre Projektergebnisse sowie den Forschungsansatz näher vorstellt.

Fünf Jahre „Wir schaffen das“: Das IAB zieht eine Bilanz aus der Perspektive des Arbeitsmarktes

 

Unter den Geflüchteten, die sich bis zum Jahresende 2019 fünf Jahre in Deutschland aufgehalten haben, waren 55 Prozent beschäftigt, unter denjenigen, die sich wie die 2015 zugezogenen Geflüchteten, vier bis fünf Jahre in Deutschland aufgehalten haben, waren es 46 Prozent. Im zweiten Halbjahr 2018 waren unter den erwerbstätigen Geflüchteten 57 Prozent als Fachkräfte, Spezialisten und Experten tätig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des IAB zur Arbeitsmarktintegration der 2013 bis einschließlich 2016 zugezogenen Schutzsuchenden, die als IAB-Forschungsbericht 11/2020 erschienen ist. Die Studie basiert auf der dritten Welle der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten, die mit Daten aus den Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) verknüpft wurden sowie aktuellen Daten der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit.

Die Geflüchteten sind sehr viel stärker als andere Beschäftigtengruppen von den wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie betroffen. Während die Beschäftigung vom Jahresende 2019 bis Juni 2020 insgesamt um ein Prozent gesunken ist, belief sich der Beschäftigungsrückgang bei den Staatsangehörigen aus den Asylherkunftsländern auf drei Prozent und war damit rund drei Mal so hoch wie im Durchschnitt. Vor diesem Hintergrund werden die 2015 zugezogenen Geflüchteten im Jahr 2020 voraussichtlich deutlich unter einer Beschäftigungsquote von 50 Prozent bleiben. Die Beschäftigungsquoten geflüchteter Frauen liegen erheblich unter denjenigen geflüchteter Männer.

 

Abstract und kostenlosen Volltext-Download finden Sie unter:

https://www.iab.de/185/section.aspx/Publikation/K200916C9G/?x=nl

FAQ zu Corona-Maßnahmen und Aufenthaltsrecht

 

 

Die Fachstelle Einwanderung hat in Zusammenarbeit mit dem IQ-Landesnetzwerk /GGUA Arbeitshilfen als FAQ zum Thema Corona und Aufenthaltsrecht erarbeitet bzw. aktualisiert:

 

Infos zu den Gesetzesänderungen des Migrationspakets

Am 28.6.2019 hat der Bundesrat in seiner Sitzung das sogenannte Migrationspaket gebilligt. Spätestens bis zum 1. Januar 2020 werden die Gesetze in Kraft treten. Die Fachstelle Einwanderung hat daher die Übersichten und Arbeitshilfen aktualisiert.

Hier finden Sie einen Kurz-Überblick bzgl. den Gesetzesänderungen des Migrationspakets.
 

 

In den Infopapieren finden Sie folgende Themenbereiche:
• Duldung mit ungeklärter Identität (Duldung light)
• Duldung bei Ausbildung
• Duldung bei Beschäftigung
• Öffnung von Sprach- und Ausbildungsförderung.

 

Infopapier 1 - Duldung light
Infopapier 1_Duldung light.pdf
PDF-Dokument [471.9 KB]
Infopapier 2 - Ausbildungsduldung
Infopapier 2_Ausbildungsduldung.pdf
PDF-Dokument [493.7 KB]
Infopapier 3 - Beschäftigungsduldung
Infopapier 3_Beschäftigungsduldung.pdf
PDF-Dokument [506.0 KB]
Infopapier 4 - Öffnung Sprach- und Ausbildungsförderung
Infopapier 4_Oeffnung Sprach und Ausbild[...]
PDF-Dokument [477.6 KB]

IQ-Anerkennungsberatung in Aalen

OECD-Studie zur Integration weiblicher Flüchtlinge

 

Frauen machen 40 bis 45 Prozent aller Flüchtlinge aus. Gleichzeitig verläuft die Integration im Aufnahmeland häufig schleppender als bei Männern, da sie die spezifischen Herausforderungen, die sich für Einwanderer, Flüchtlinge und Frauen stellen, gleichzeitig angehen müssen.

Auf Basis von Daten aus Deutschland, Dänemark, Norwegen, Österreich und Schweden geht ein neues OECD-Arbeitspapier der Frage nach, welche Strategien die Integration von Flüchtlingsfrauen erleichtern können. (Quelle: OECD)

 

Klicken Sie hier und Sie gelangen auf die Homepage, auf der Ihnen die Studie zur Verfügung steht.

"nifo-Abend der Begegnung" der AJO e.V. am 27.11.2017

im Freudenschmaus in Aalen

...so kann Integration gelingen

Klicken Sie hier und sehen Sie den Bericht von regio TV...

Die AJO e.V. aus Aalen lud in den Freudenschmaus im Aalener WiZ ein. Hier trafen sich geflüchtete Menschen und Ehrenamtliche mit VertreterInnen aus Industrie und Handwerk, Kirchen und Vereinen.
 

„Wenn wir in der Zeitung etwas über Geflüchtete lesen, dann meistens aus negativem Anlass. Dabei gibt es viele stille und leise Erfolge, von denen die Öffentlichkeit in der Regel nichts erfährt. Und um diese Erfolge geht es uns heute Abend“, so Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V., bei ihrer Begrüßung.
 

Vorgestellt wurden u.a. William Jneed mit seiner Frau Semah El Ebdellah: der Jurist aus Syrien absolviert jetzt bei der KSK Ostalb eine betriebliche Ausbildung. Seine Frau ist studierte Chemikerin und bereitet sich derzeit mit einem Sprachkurs auf ihren beruflichen Einstieg vor. Mit Hamzah Alabli wurde ein erfahrener Architekt und Universitätsdozent aus Damaskus vorgestellt, dessen Passion die Malerei ist. Seine beeindruckenden Kunstwerke fanden viel Beifall und bescherten ihm die sofortige Aufnahme in den Aalener Kunstverein. Bei der Fa. Richter in Heubach hat er eine adäquate Position in einem englischsprachigen Arbeitsumfeld gefunden. Der junge Rapper Mohammed Bahbooh aus Ellwangen absolviert noch seine Schulausbildung, hat aber die Pop-Akademie in Mannheim als festes berufliches Ziel im Auge. Und Hussein Darabai aus Heidenheim stellte die Integreat App vor, an deren Entwicklung er maßgeblichen Anteil hatte. Sein Informatik-Studium nutzt er dazu, anderen Geflüchteten die Ankunft und das Zurechtfinden in Heidenheim zu erleichtern. Die Zwillinge Yahia und Youssef Khodaji wollen Elektrotechnik studieren und bewerben sich aktuell um entsprechende Studienplätze in Aalen. Durch das vielfältige kulturelle Programm führte Gerburg Maria Müller. Die Band „Träumer“ bereicherte den Abend durch ihre Stücke – hier finden Menschen verschiedener Nationalitäten durch die Musik zusammen.
 

Kulinarisch verwöhnte die Mahlzeit-Ostalb GmbH - gemeinsam mit Geflüchteten waren verschiedene Gerichte aus dem arabischen und afrikanischen Raum gekocht worden.

Die AJO e.V. hat im Rahmen von nifo bis jetzt rund 300 Geflüchtete betreut und weiß um die Ressourcen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die die Menschen mitbringen. Für Petra Walter heißt dies: „Integration kann nicht von einer einzelnen Einrichtung oder der Arbeitsverwaltung allein geleistet werden. Für den Erfolg von Integration braucht es eine breite gesellschaftliche Unterstützung und das Zusammenwirken vieler Akteure.“

Und so zeigte der bunte Abend: Integration kann erfolgreich sein – nicht einfach, aber durchaus möglich.

Präsentation der AJO e.V. beim Sozialkongress auf Malta


Die AJO e.V. vertrat Deutschland Ende Juni 2017 bei der wichtigsten Jahres-Veranstaltung des europäischen Sozial-Netzwerkes (ESN), der 25. Europäischen Konferenz des Sozialwesens (ESSC).


Hier referierte Petra Walter, die Geschäftsführerin der AJO e.V., zum Thema „Innovative Ansätze für die Integration von Flüchtlingen“.

 

Klicken Sie hier und schauen Sie sich die Präsentation an.

 

 

 

AJO e.V. vertritt Deutschland beim Sozialkongress auf Malta


Die wichtigste Veranstaltung des Jahres für das europäische Sozial-Netzwerk (ESN) ist die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens (ESSC). Sie findet vom 26. bis 28. Juni in Valletta auf Malta statt. 


Dabei findet auch eine thematische Podiumsdiskussion zum Thema „Innovative Ansätze für die Integration von Flüchtlingen“ statt. Drei Länder dürfen hier ihre Expertise vorstellen – die AJO e.V. aus Aalen für Deutschland, die Stadt Soderham für Schweden sowie Belgien.

 

Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V.

Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V., wird zum Thema „Neue Netzwerk-Ansätze für die berufliche Integration von Flüchtlingen“ referieren und danach im Plenum diskutieren. Inhalt wird das nifo-Projekt sein – das Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in Ostwürttemberg. 

 

Aus über 60 Bewerbungen wurde nifo ausgewählt. „Es ist eine besondere Ehre für uns, dass wir hier unser nifo-Projekt und die damit verbundenen Erfahrungen auf einer so wichtigen Konferenz vorstellen dürfen“, so Petra Walter, deren Vortrag auf englisch, französisch, italienisch und spanisch übersetzt werden wird. „nifo“ selbst ist ein überregionales Projekt der AJO e.V. in Kooperation mit dem Landratsamt Ostalbkreis, den Städten Schwäbisch Gmünd, Aalen und Ellwangen und dem AWO Kreisverband Heidenheim e.V.. „nifo“ wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von AsylbewerberInnen und Flüchtlingen (IvAF)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

 

Inzwischen besuchen über 400 europäische Fach- und Führungskräfte aus allen Verwaltungsebenen, privaten Unternehmen und Organisationen des Dritten Sektors die Sozialkonferenz.

Sie alle eint die Aufgabe, das Leben der Menschen zu verbessern

und öffentliche und soziale Dienste zu entwickeln.

 

Die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens findet in Zusammenarbeit mit der maltesischen Regierung statt, die bis Juni den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft innehat. Motto der Konferenz ist „Leben durch Innovationen und Technologien verändern“.
Es geht darum, wie innovatives Tun und Technologien gesellschaftliche Ausgrenzung reduzieren und bessere Sozialdienste direkt vor Ort schaffen können. So wird sich der Input der AJO e.V. aus Aalen durch Diskussionen, Austausch von Best Practice Erfahrungen und Vernetzung innerhalb ganz Europa verbreiten. 

 

Für mehr Infos zum Sozialkongress hier klicken.